Kreta ist groß genug, um sich wie ein eigenes Land anzufühlen. An ihrer Nordküste liegen die venezianischen Häfen von Chania und Rethymno; im Süden verbergen sich ruhige Buchten und die beeindruckende Samaria-Schlucht.
Die Insel war die Wiege der ersten großen Zivilisation Europas, der Minoer, deren Palast in Knossos man noch heute in der Nähe von Heraklion besichtigen kann.
Mit dem rosafarbenen Sandstrand von Elafonissi, Bergdörfern und einigen der besten Speisen Griechenlands ist Kreta allein schon für ein bis zwei Wochen gut ausgefüllt.
📌 Praktische Informationen
| 💶 Währung | Euro (EUR) |
| 🗣️ Sprache | griechisch |
| 🛂 Visum | EU-Mitgliedstaat – kein Reisepass für EU-/EWR-Einreise erforderlich |
| 🕐 Zeitzone | EET (UTC+2) |
| 🔌 Netzstecker | Typ C/F, 230 V |
❓ Häufig gestellte Fragen
Wann ist die beste Reisezeit für Griechenland?
Mai/Juni und September/Oktober – warm, sonnig, weniger überlaufen als in der Hochsaison Juli/August. Juli/August ist ideal für Nachtleben und Strandkultur, aber sehr voll und heiß.
Welche griechischen Inseln sind am besten für einen Besuch geeignet?
Santorini (Sonnenuntergänge, Caldera-Blick), Mykonos (Nachtleben), Kreta (Strände + Geschichte), Rhodos (mittelalterliche Stadt), Naxos & Paros (familienfreundlich), Hydra (autofrei, künstlerisch).
Benötige ich ein Visum für Griechenland?
EU-Bürger – nein. Für Nicht-EU-Bürger gelten die Schengen-Visabestimmungen. Vereinigtes Königreich/USA/Kanada/Australien/Neuseeland: 90 Tage visumfrei.
Ist Griechenland teuer?
Mittleres Budget: 60–100 €/Tag. Athen ist günstiger als die Inseln. Mykonos und Santorini sind teurer. In der Nebensaison (Okt.–Apr.) sinken die Preise um 40–60 %.